Autor

CURRICULUM VITAE

NAME
Reinhard Bitter

GEBURT
24. März 1967, Köln

HERKUNFT
Reinhard Bitter ist der Sohn Hans-Jürgen Bitters, der in Mönchengladbach- Odenkirchen am dortigen Gymnasium als Lehrer wirkte. Regionale Bekanntheit erlangte H.-J. Bitter als Archäologe und Heimatforscher, da er in 40 Jahren rund 30.000 jungsteinzeitliche Artefakte zusammentrug und damit eine der größten Privatsammlungen Deutschlands in diesem Bereich schuf. Reinhard Bitters Mutter Ursula Bitter, geborene Krusch, entstammt der Odenkirchener Textilfabrikantenfamilie Lange-Schmitz.

Reinhard Bitter ist ein Urenkel des Staatsarchivdirektors und Historikers Dr. Bruno Krusch und ein Urgroßneffe des Präsidenten der Preußischen Geologischen Landesanstalt Prof. Dr. Paul Krusch. Über seine Urgroßmutter Johanna Bramer, die Ehefrau Bruno Kruschs, ist Bitter zudem Nachkomme des Festungsbaumeisters und Mathematikers Benjamin Bramer. Sein Urururgroßvater ist der Jurist Heinrich Henkel, Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung 1848/49.

SCHULBILDUNG
1973 bis 1977:
Grundschule Burgbongert in Mönchengladbach-Odenkirchen

1977 bis 1988:
Gymnasium Odenkirchen in Mönchengladbach

10/88 bis 12/88:
Reise durch die Südstaaten der USA mit
Kurzbesuchen der Private Highschool Thomasville, GA
und des St.-Agnes-Scott-College in Atlanta, GA

AUSBILDUNG
1/89 bis 2/91:
Ausbildung zum Verlagskaufmann bei der ECON-Verlagsgruppe, Düsseldorf
Mitarbeit: Udo Tschimmel – ‚Die 10.000-Dollar-Idee‘

STUDIUM
4/91 bis 7/97:
Studium der Germanistik und Geschichte an der Universität zu Köln
Abschluß: Staatsexamen SEK. II

8/94 bis 5/95:
Studium der Germanistik und amerikanischen Geschichte
an der San Francisco State University, CA
Reisen durch Kuba, Mexico, Hawaii und andere Bundesstaaten
der USA

BERUFSERFAHRUNG
6/95 bis 10/97:
Freier Mitarbeiter in der Redaktion des RTL-Magazins ‚Explosiv‘

Seit 8/97:
Freier Mitarbeiter in der Kölner Produktionsfirma ‚Finder TV‘

Produktion in 2000: ‚Veni, Vidi, Dixi – der Weltjugendtag 2000 in Rom‘. Eine 20minütige Reportage über den größten Auftrag in der Geschichte der Firma Dixi/ToiToi.

11/97 bis 10/06:
Redakteur im Bereich RTL Kommunikation

05/01 bis 06/01:
Hospitation in der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen

03/04:
Hospitation im Ressort RTL Event Services

11/06 bis 12/06
Hospitation im Büro Iris Gleicke, MdB,
Parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion

02/07 bis 02/09:
Referendar am Hugo-Junkers-Gymnasium in Mönchengladbach

01/09:
Kurator der Ausstellung ‚5000 Jahre Geschichte – Mönchengladbacher Sammler zeigen ihre Schätze‘

03/09 bis 08/15
Studienrat an der Carl-Bosch-Schule, Heidelberg

01/11 bis 02/11 und 09/11 bis 10/11:
Kurator der Ausstellung ‚Hans-Jürgen Bitter: Leidenschaft Steinzeit‘, Mönchengladbach

09/12 bis 06/13
Schulamt Heidelberg,
Mitglied des Regionalen Bildungsbüros, Abordnung mit einer halben Stelle

08/15 bis 08/18
Studienrat an der Deutschen Schule zu Porto, Portugal

Seit 08/18
Studienrat am Hugo-Junkers-Gymnasium, Mönchengladbach

BIBLIOGRAPHIE
Anthologien:
Kein bisschen tote Hose. Verlag Bernd Terlau.
Bonn 2001

Lyrische Glanzlichter I. Verlag Yvonne Straub/BoD.
Magstadt 2002

Lyrische Glanzlichter IV. Verlag Yvonne Straub/BoD.
Magstadt 2002

Ausgewählte Werke V. Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2002

Ausgewählte Werke VI. Nationalbibliothek des deutschsprachigen Gedichtes. Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2003

Makulatur – Eine Bestandsaufnahme zur deutschen Gegenwartslyrik
Ubooks. Augsburg 2004

Lust auf Gefühl IV. Holzheimer Verlag. Hamburg 2004

Ausgewählte Werke VII. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2004

Lust auf Urlaub(er) und Me(e)hr. Holzheimer Verlag. Hamburg 2005

Gedichte – best german underground lyriks 2004. Acheron Verlag. Altenburg 2005

Ausgewählte Werke VIII. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2005

Gedichte – best german underground lyriks 2005. Acheron Verlag. Altenburg 2006

Wie eine Feder will ich sein. Jokers Lyrik-Preis 2006. Die besten Gedichte. Verlagsgruppe Weltbild/BoD. Augsburg 2006

Lust auf Gefühl VI. Holzheimer Verlag. Hamburg 2006

Ausgewählte Werke IX. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2006

Ausgewählte Werke X. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2007

Ausgewählte Werke XI. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2008

Ausgewählte Werke XIII. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2010

Winternebel. Gedichte. Engelsdorfer Verlag. Leipzig 2011

Twitter-Lyrik III. Book on Demand GmbH. Norderstedt 2011

Ausgewählte Werke XIV. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2011

Frankfurter Bibliothek. Jahrbuch für das neue Gedicht. Brentano-Gesellschaft. Frankfurt a. M. 2011>

Ausgewählte Werke XVI. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2013

Hartz IV – ein Totmacher. Acheron Verlag. Leipzig 2013

Don’t try – Eine Charles Bukowski-Hommage. 2. Auflage. Acheron Verlag. Leipzig 2013

Ausgewählte Werke XVII. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2014

Don’t try – Eine Charles Bukowski-Hommage. Illustrierte Sonderausgabe. Acheron Verlag. Leipzig 2014

Ausgewählte Werke XVIII. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte. Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2015

Ausgewählte Werke XIX. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2016

Frankfurter Bibliothek. Jahrbuch für das neue Gedicht.
Gedicht und Gesellschaft 2016. Brentano-Gesellschaft. Frankfurt a. M. 2017

Ausgewählte Werke XX. Bibliothek deutschsprachiger Gedichte.
Realis Verlags-GmbH. Gräfelfing 2017

Frankfurter Bibliothek. Jahrbuch für das neue Gedicht.
Gedicht und Gesellschaft 2018. Brentano-Gesellschaft. Frankfurt a. M. 2018


Literaturzeitschriften (Auswahl):
Federwelt
Dulzinea
Niederngasse
Maskenball

Radioproduktionen:
Literabeat. Eine Stunde – ein Dichter.
Radio Rheinwelle. März 2002

CD:
Lust auf Gefühl. Holzheimer Verlag. Hamburg 2004
Reinhard Bitter. Ausgewählte Lyrik. GK Music. Köln 2004

 

INTERESSEN
20 Jahre Engagement als Mitglied und Gruppenleiter
in der Mönchengladbacher Pfadfinderschaft
Erweiterung der prähistorischen Familiensammlung
Statist an Oper und Stadttheater in Mönchengladbach
Freundeskreis, Reisen, Buchlektüre, Sport